Fang- und Reisebericht vom 20. bis 29. Mai
 Gruppenfoto

Besonderheiten im Telegrammstil:
Bei der Anreise Stau in Kristiansand; etwa eine halbe Stunde verloren.
Temperatur: 14 bis 20°. Fast durchweg schönes Wetter, aber die ersten drei Tage beim Fischen reichlich Wind und Wellen. Bei den Touren ein kurzer Regenschauer.
Die meisten und größten Fänge landeten wir im Östlichen Ombofjorden.
Die ersten Makrelen dieses Jahr hatten alle eine schöne Größe.
Das unnatürliche grün der Fjorde stammt angeblich von der Asche des Vulkanausbruch des Eyjafjaøkull auf Island, der eine Algenexplosion ausgelöst haben soll.

Interessante Fänge:
Menge:
Köhler:
448
Dorsch/Kabeljau:
7
Pollack:

17

Schellfisch:
4
Leng:
3
Knurrhahn:
1
Makrelen:
33
Gesamt:
513
Zusätzlich gingen uns etliche Stintdorsche und einige Rotbarsche an die Haken.
 Philipp aus Duisburg
Philipp mit Schellfisch, Pollack und einem 5,3 kg Kabeljau
 Martin und Herbert
Mike bei seiner vierten Tour mit Pollack und Seelachs
Herbert mit einem Schellfisch und einem Köhler
 Hartmut und Hermann aus Kamp-Lintfort  Torsten aus Duisburg  Martin bei seiner 7. Tour
Hartmut, Hermann und Torsten beim Köhlerdrillen auf dem Östlichen Ombofjorden
Martin beim Schlachten
 Hartmut aus Duisburg  Drei von 448 Köhler

Hartmut mit dem Rekordfisch der Tour: ein 110 cm Kabeljau mit einem Gewicht von 11,5 kg.
Gefangen auf 150 g Pilker im Östlichen Ombofjorden in einer Tiefe von ca 50 m.

Herzlichen Glückwunsch!!!

 Die Ostküste der Insel Ombo
Algenblüte im Östlichen Ombofjorden

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