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Verwertbare Fänge:
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Menge:
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| Dorsch/Kabeljau |
28
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| Köhler/Seelachs |
5
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| Leng |
2
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| Schellfisch |
3
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| Wittling |
5
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| Grauer Knurrhahn |
3
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| Makrele |
2
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| Pollack |
1
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| Seehecht |
1
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| Dornhai |
1
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| Gesamt |
51
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Besonderheiten im Telegrammstil:
Bei der Hinpassage nach Kristiansand durch
Sturm 3 Stunden und 20 Minuten Verspätung. In Norwegen fast 10° plus,
Regen, alles grau in grau. Die ersten Tage am Fisterfjord etliche Hagelschauer
und böiger Wind. Danach, etwa eine Woche, glatte Fjorde mit diesig verhangenen
Bergen. An drei unterschiedlichen Tagen sehr dichte Nebelwände. Ohne
GPS keine Chance auf Orientierung. Die letzten zweieinhalb Wochen jagte fast
jeden Tag ein neues Tiefdruckgebiet über den Süden von Norwegen
mit Windgeschwindigkeiten von 15 bis 22 m/s. Etliche Fährpassagen fielen
aus oder hatten erhebliche Verspätungen. An zwei Tagen, seit 1993, den
höchsten Wasserstand mit 90 cm über Normalhochwasser. Während
der Rückpassage, die zum Glück nur 30 Minuten Verspätung hatte,
wurde Kyrill, der nächste Sturm in Orkanstärke angekündigt.
Dementsprechend waren die Fangerfolge. Um jeden
verwertbaren Fisch mußte gekämpft werden. Etliche Fischzüge
fielen dem Wetter zum Opfer oder konnten erst gar nicht gestartet werden.
Bei 28 Fängen hatten wir bereits 12 verschiedene Fischarten. Wir fischten
von 15 bis 275 m Tiefe; gefangen haben wir von 18 bis 110 m. Die größten
Exemplare auf Naturköder (Dornhai und Kabeljau), den Rest auf Beifänger
und Pilker.
Beendeten wir im Vorjahr bei zwei gefüllten 80 cm-Styroporboxen das Angeln,
so schafften wir in diesem Urlaub nur knapp eine Box mit Filets zu füllen.
Was blieb, waren Kontaktpflege, Partys und im gemütlichen Haus beim bollernden
Kaminofen zu Entspannen.
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Silvesterdinner bei unseren Gastgebern
Berit und Terje
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Zusammen mit Herbert, Terje und Thomas
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Anke, Berit, Christa und Heike
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